Im Abschnitt über das Plattenzappen unserer Organe lernen wir mehr über die Polarisation. Sie ist ebenso sehr wichtig in Verbindung mit Nahrung und Wasser.

Was bedeutet Polarisation?

Ein Magnet hat einen Nord- und einen Südpol. Dies nennt man Polarität dann, wenn ein Nord- und ein Südpol vorhanden ist. Die eine Seite ist dann ein Nordpol und die andere ein Südpol.

Wasser hingegen wird vom Pol eines Magneten beeinflußt, auf den man es stellt. Wenn man es auf den Nordpol eines Magneten stellt, dann wird es mit dem Nordpol des Magneten mitschwingen und nördlich polarisiert werden. Und wenn man es auf den Südpol stellt, dann schwingt es mit dem Südpol mit und wird südlich polarisiert. Daher kann man sagen, dass Wasser die GLEICHE POLARISATION des Magneten entwickelt, auf den man es stellt.

Nahrung besitzt in ihrem natürlichen Zustand eine nördliche Polarisation mit Ausnahme von Samenkörnern, die südlich polarisiert sind. Die Zellteilung beginnt in einem Samenkorn in dem Augenblick, wo es mit Wasser in Kontakt kommt. Dann fangen die Samen an zu wachsen.

Obst und Gemüse, Blumen und Blätter, Nüsse und Körner sind allesamt nördlich polarisiert wenn sie frisch geerntet oder frisch gekauft werden. Inwendig jedoch ist der Samen südlich polarisiert.

Wenn Nahrung alt ist oder lange gelagert wird, verändert sich die Polarisation langsam zu südlich. Die Samen bleiben immer südlich polarisiert.

Dr. Hulda Clark dachte, dass wir naturgemäß so veranlagt waren, dass wir hauptsächlich nördlich polarisierte Nahrung zu uns nahmen und nur mit Ausnahme der Samenkörner südlich polarisierte. Heuzutage ist aber die Hauptmenge unserer Nahrung südlich polarisiert. Wir bekommen also eine Überdosis an südlich polarisierter Nahrung und Wasser.

Unser Körper kann nur die l-Formen der Aminosäuren nützen und wenn wir frische Nahrung zu uns nehmen, versorgen wir unseren Körper mit dieser notwendigen Form der Ernährung. Wenn Nahrung alt wird oder man sie langen Konservierungsprozessen aussetzt, dann werden aus l-Formen d-Formen. Außerdem verwandelt das Cereus bacillus, die Bakterie des Fasciolopsis buski, neben- einander vorhandene l-Formen in d-Formen. Der Wechsel der Aminosäuren von l- zu d-Formen bringt  unsere Gewebe in einen Alarmzustand und sie setzen ihre allergie-abwehrenden Kampfmaßnahmen in Gang, indem sie PGE2 (Prostaglandin E2) herstellen. Dies löst in uns Entzündungsprozesse aus, die bei unseren Zellen den Bakterien und Viren alle Türen öffnen.


(aus „The Cure and Prevention of all Cancers“; S. 242-245; 552 Urheberrechtsvermerk)

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