Bei HIV/AIDS gibt es einen Zusammenhang mit Malaria. Unsere gesamten Fälle wurden als subklinische Malaria eingestuft.

Die Malaria tritt dort auf, wo Fasciolopsis buski vorhanden ist und wo auf Benzol positiv getestet wurde.

Man kann sie beseitigen mit Quinone (6 anti-Malaria-Mittel in Form von Kopie-Tropfen).  Die Wirkung, die es hat wenn das Bleichmittel Clorox schon am ersten Tag der Kur aus dem Trinkwasser entfernt wird könnte die stärkste der Variablen sein, die bei der Malaria Besserung bringen. Die Reaktion kann auch sofort eintreten, weil die Quinone-Heilmittel starke Oxidationsmittel sind. Außerdem bewirken sie genau das, was nötig ist um die Ferro-Cyanid unschädlich zu machen, die Teil des Krebs-Komplexes sind, und die gleichzeitig Malaria-Parasiten töten.

In den zwei Jahren des Einsatzes haben wir keine Arzneimittelresistenz feststellen können. Von den 6 Quinonen, die wir ausgewählt hatten, waren alle sechs wirksam im Rahmen der Benzol-Beseitigung.

Auf der Grundlage der Identifikation mit Hilfe des Syncrometer® bessern sich die Symptome dramatisch bereits innerhalb der ersten beiden Tage der Behandlung. Grippe, Salmonellen und E. coli werden dann neben Malaria (falciparum) negativ testen und ein Gefühl des Wohlbefindens kehrt zurück.

Die ausgewählten Anti-Malaria-Mittel sind Quinone-ähnliche Substanzen. Wir warten mit der Behandlung,  bis der Patient aufgehört hat Wasser zu trinken, das mit Clorox behandelt wurde. Dann beginnt der erste Set Nieren-Reinigunstropfen. Es gibt keine Nebenwirkungen außer Müdigkeit.

RBKs sind die Hauptnahrung der Malaria-Parasiten, d.h. das Hämoglobin. Sie heften sich aber an die RBKs nur beim Vorhandensein von Benzol.

Malaria-Parasiten bewegen sich frei von einem Organ zum anderen, es hängt davon ab, welches entzündet ist. Anscheinend dringen sie aber nur diejenigen ein, die einer radioaktiven Strahlung oder Benzol ausgesetzt sind, oder aber dem Nahrungsmittel-antigen des betreffenden Organs.

Die Organe, die vorrangig angegriffen werden sind die RBKs und die Leber.

Was der Parasit braucht ist Eisen, und er bekommt es von Ihnen! Sie werden sich durch die Zellwand der RBKs (Zellmembran) bohren, um das Hämoglobin im Inneren zu erreichen. Sie bauen es ganz ab, um an die Eisenatome im Hämoglobin heranzukommen. Sie wählen aber nicht die vollkommensten und besten RBKs. Sie wählen diejenigen, die entzündet sind und Benzol und Fructose enthalten. Vielleicht ist die Membran dort dünner oder flüssiger, was es leichter macht, ein Loch hinein zu bohren. Die Quelle des Benzols ist das Clorox-Bleichmittel, das die Patienten mit ihrem Wasser zu such nahmen, ähnlich wie die Krebspatienten. Wenn also bei Beginn der Behandlung das Wasser gewechselt wird, dann bessert sich auch sofort die Malaria.

Die Fructose ist das Allergen für die RBKs, die dafür sorgen, dass die Zellkanäle offen bleiben und so dazu beitragen, dass PGE2 entsteht.

Es ist für den Malaria-Patienten wichtig, dass er Honig, Aspirin und Lemonin meidet, weil sie die Hauptallergen enthalten: Fructose, ASA und Limonen.

Wie konnten alle diese Patienten Malaria bekommen und wann haben sie sie bekommen? Die direkteste Erklärung ist die Zunahme des Gebrauchs von Clorox in der Nahrung und im Wasser.

Man könnte es auch durch die riesige Zunahme im Verzehr von Kartoffeln erklären, die auf mechanische Weise zubereitet werden wie bei Kartoffelchips und Pommes-Frites. Die Maschinen können schimmelige Stellen nicht erkennen. Das führt zu einer Zunahme von Benzol wegen des Ringfäule-Pilzes, welcher das Mycotoxin Zearalenon herstellt. Dieses enthält Benzol, durch das Immunsystem geschwächt wird.

Es gibt eine ausgedehnte Literatur über die subklinische Malaria im Internet. Und dies alles durch eine Marke eines Bleichmittels, das Uran, Polonium, Benzol, Kalium-Ferrocyanid und Produkte der Autoindustrie enthält.   

Meine vorläufigen Daten, die ich durch Syncrometer®  -Tests erhielt zeigen, dass sich ein Komplex bildet, der dem Krebs-Komplex einigermaßen ähnelt. Bei Malaria verbindet sich der Cerium-Teil eines ähnlichen Komplexes, dem Malaria-Mutagen-Komplex, mit der DNA der Malaria-Parasiten.

Das Benzol scheint die Malaria in Gang zu setzen und den HIV-Virus auszulösen.

Wenn die Gesundheit sich verschlechtert, entsteht das Leiden, das AIDS genannt wird.

Wenn ich über die Jahre zurückschaue, was HIV- und AIDS-Patienten betrifft, dann wird hier auch die VERBINDUNG ZUR MALARIA sichtbar. Das Herstellen von homöografischen Kopien ihrer Speichelproben ermöglichte es, eine Art „Bibliothek der Fälle“ zusammen zu stellen. Eine Untersuchung auf Plasmodium falciparum zeigte, dass erstaunliche 90% gleichzeitig Malaria und HIV hatten!

Alle HIV- und AIDS-Patienten trinken benzolhaltiges Wasser, das durch den Zusatz von Clorox-Bleichmittel im Wasser entstehometer®-Test auf Clorox-Bleichmittel zeigt das. 

IN KÜRZE WIE MAN SUBKLINISCHE MALARIA BESEITIGT…

  1. Satz Quinone-Tropfen
  2. Suchen Sie nach  PGE2 bei WBKs und in der Leber und suchen Sie nach Fructose, ASA, Limonene bei den  RBKs. Beseitigen Sie Nahrungsmittel-allergien bei den Organen (PGE2 sollte keine Resonanz bei Nahrungsmittel zeigen).
  3. Entfernen Sie Po mit IP6, Inositol, Hexaphosphat oder EDTA Chelator
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