In HIV-Patienten hat sich ein ähnlicher Komplex gebildet wie es bei Malaria und Krebs der Fall ist. Doch in diesem Fall verbindet sich der Cerium-Teil des Komplexes mit der DNA des Lymphozyten CD4 und auch mit dem Malaria-Parasiten. Die DNA 
Des CD8-Lymphozyten ist ähnlich beteiligt, diesmal jedoch mit dem Ferrocyanid, sehr ähnlich wie bei dem Krebs-Komplex. Tatsächlich bringt der CD8-Komplex als Mutation OPT hervor und man kann erwarten, dass ihre Anzahl zunimmt. Aus beiden Komplexen entsteht eine Anzahl von verschiedenen krebsähnlichen Mutationen, während andere Mutationen eher malaria-ähnlich sind.

Bei homosexuellen Männern mit HIV verbindet sich der Cerium-Teil des Komplexes auch mit der Medulla, einem Organ im Gehirn. Nun produziert die Medulla drei Arten weiblicher Hormone: Östradiol, Östriol und Östron. Die letzteren beiden werden normalerweise durch die Nebennieren bei Frauen in der Menopause produziert.
Ich nehme an, dass es sich um Mutationen handelt, die von der Medulla als Ergebnis eines ähnlichen Mutagen-Komplexes produziert werden. Homosexuelle Frauen, mit oder ohne HIV, wurden nicht untersucht; homosexuelle Männer ohne HIV auch nicht. Frauen mit HIV und AIDS hatten jedoch 8 Hormone, die in den falschen Organen produziert wurden, die Medulla eingeschlossen. Dieses könnte zu dem körperlichen Verfall beitragen, den man beim fortgeschrittenen Stadium der Krankheit ausser den Prionen beobachtet. 

Es sieht so aus, als wenn die vier Krankheiten Krebs, Malaria, HIV und AIDS alle zu einer Gruppe gehören, die von einer Familie Mutagenen abstammen und die sich der DNA nur an einer speziellen Stelle anheften können. Die Mutationen sind dann teils gleich, teils verschieden. Das ist alles zu erwarten, wenn in einem beliebten Erzeugnis oder in der Nahrung ein vorgeformtes Karzinogen gefunden wird. Im Falle der Chlorbleiche sind Nitrogen-Senf und Schwefel-Senf vorhanden.
Die „Allyl-Schwefel“ -Verbindungen sind da, die alle zusammen eine Gruppe alkylierende Wirkstoffe umfassen. Sie sind auch in allen Motorölen und Schmierfetten vorhanden. Das Vorhandensein von Fahrzeugschmiermitteln, die unser Wasser verschmutzen bringt uns diese gefährlichen Mutagene, selbst wenn sie nur in winzigen Spuren vorhanden sind. Zweifellos sind dies die tierischen Rückstände von Dinosauriern, die sich in den Vorräten des Rohöls sammeln, das wir jetzt an die Oberfläche pumpen. Die alkylierenden Wirkstoffe sind mit Cerium verbunden durch Kaliumferrocyanid und Kaliumferricyanid.. Das bekannte Wäschebleichmittel „Clorox“ enthält Ferrocyanid, während NSF-Bleichmittel Ferricyanid enthalten. Ferrocyanid tritt zusammen mit F. buski auf, während Ferricyanid zusammen mit den meisten übrigen Parasiten vorkommt. Die Eisen-Cyanide werden eingesetzt, um Rohre durch ihre entkalkende und korrosionshemmende Wirkung zu schützen. Beide Bleichmittel enthalten Polonium-Cerium-Duplexe, da sie überall in der Umwelt vorhanden sind, doch macht sie der Zusatz von Eisencyanid und alkylierenden Wirkstoffen besonders gefährlich. Es ist unvermeidlich, dass sie einen größeren Komplex bilden wenn man die hohe Reaktivität von Cerium mit DNA und mit den Eisen-Cyaniden bedenkt. Das war 1953 bereits bekannt, als ein Buch über die Ferrocyanide herausgegeben wurde. Es gibt ein reichliches Vorhandensein aktiver DNA in den Entwicklungsstadien von Parasiten, in Bakterien und Stellen starken Wachstums in Tieren.  Dies macht es unausweichlich, dass die wenigen Stellen gefunden werden, die es dem karzinogenen Komplex ermöglichen. sich eng aneinander zu binden. Die Familie der Mutationen, bei denen der Parasit und das Eisencyanid vorhanden sind entsteht auf diese Weise immer wieder von neuem.

Es ist wichtig, dass dies gestoppt wird. Das Cerium-Ende des Polonium-Cerium Duplexes könnte mit jeder aktiven DNA reagieren.  Keinem Tier (und vielleicht keiner Pflanze) würden sonst diese ortsspezifischen Mutationen erspart bleiben die zu Krebs, HIV, AIDS, und Malaria führen durch Wasser, das Clorox-Bleichmittel enthält. Andere Krankheiten, besonders genetische Krankheiten, würden von Wasser verursacht werden, das NSF-Bleichmittel enthält.

(Auszug aus: „The Cure and Prevention of all Cancers“)

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