Benzol aktiviert Malaria, löst das HIV-Virus aus und verursacht bei AIDS die Immunschwäche.

Benzol - ist die Substanz, die unser Immunsystem am meisten schädigt. Es wandert zum Knochenmark, wo B-Lymphozyten entstehen und zur Thymusdrüse, wo T-Lymphozyten geschaffen werden.  Es handelt sich um ein äußerst toxisches Lösungsmittel, mit dem man Fett sehr schnell auflösen kann. Der lebende Organismus besteht aus Fetten. Fette und Öle finden sich in unsererem Gehirn und der Rückenmarksflüssigkeit, in unseren Nerven und der Schutzschicht, die sich auf jeder lebenden Zelle befindet. Benzol kann sie auflösen.

Unsere weißen Blutkörperchen können ihre Feinde nicht mehr verzehren, sobald Benzol auf ihre Zellmembran gelangt ist. Eines seiner Aktionen besteht darin, Viren in unser Genom hinein zu lassen. Dies wird durch das besondere Enzym Integrase ermöglicht, wenn immer Benzol vorhanden ist.

Die Hauptquelle für Benzol ist das Chlorox Bleichmittel im Trinkwasser. HIV und AIDS-Patienten trinken allesamt mit Benzol versetztes Wasser,  weil ihm Chlorox-Bleichmittel zugesetzt wurde. Jeder Test mit dem Syncrometer® zeigt das.

Eine weitere Quelle von Benzol ist ein Pilz, die Kartoffelringfäule. Er produziert ein Mycotoxin, Zearealenon genannt, welche die Vermehrung bei Tieren schädigt, indem es bei Tieren eine Feminisierung verursacht. Zearalenon wird vom Körper bei der Entgiftung in Benzol und schließlich in Ameisensäure umgewandelt. Die Kartoffelringfäule gedeiht auch in den abgestorbenenn Überresten des Parasiten Macracanthorhyncus.

Der gewaltige Anstieg des Kartoffelverbrauchs, die in mechanischen Prozessen zu Chips und Pommes Frites verarbeitet werden führt zur Bildung von Zearalenon, da schimmelige Stellen von den Maschinen nicht erkannt werden.  Dies wiederum führt zum Anstieg des Benzolgehalts und einer Schwächung des Immunsystems.

Der unbeabsichtigte Eintritt des Benzols in die Nahrungskette hat großen Schaden angerichtet, dieser wäre aber mit der Entwicklung des Benzinmotors zu erwarten gewesen.  Die gegenwärtigen Gründe sind der Leichtsinn im Umgang mit Bleich-mitteln, die durch den Gebrauch von Filtern und Weichmachern ins Trinkwasser gelangen, welche die Hausbesitzer einbauen. Dazu kommen noch die Zusätze der staatlichen Wasserwirtschaft.

Benzol löst anscheinend Malaria und auch das HIV-Virus aus.

Es wäre nicht sehr sinnvoll, wenn Sie anfangen würden immunstärkende Mittel zu nehmen, solange Benzol durch vorgeschaltete Filter und Weichmacher in Ihrer Wasserversorgung ins Trinkwasser gelangen.

Unsere Behörden, die FDA (Food and Drug Administration) und EPA (Environmental Protection Agency) haben sehr auf das Benzol in der Luft geachtet, auf Haushalt-chemikalien und sogar auf das Benzin, doch waren sie nie in der Lage, die Nahrung oder das Wasser korrekt zu untersuchen.  Mit den antiquierten Testmethoden, die sie anwenden kann man Benzol nur in Milliardstel-Anteilen (ppb) finden, und damit würde man niemals amerikanische Bürger schützen. Obwohl die durch unsere Behörden festgesetzte gesetzliche Mindestgrenze bei 5 ppb lag, habe ich nie solche riesigen Mengen entdeckt. Wäre das der Fall gewesen, würden davon betroffene Familien in Krankenhäusern dahinsiechen. Unsere Immunschädigung stammt von viel kleineren Mengen. Wir müssen in Mengen von Billionstel-Anteilen (ppt) geschützt werden, also tausendfach geringer.  Das finde ich nämlich routinemäßig bei industriell verarbeiteter Nahrung. Wegen eines technischen Problems wurde der Eintritt des Benzols in die Nahrungskette nicht bemerkt. Jetzt ist es in und auf unserer Nahrung in so großen Mengen dass die meisten Privatlabors es nachweisen können. Benzol ist zu einem riesigen Nahrungsproblem geworden und zwar wegen der Kontamination mit Nahrungsmittelsprühmitteln und dem Chlorox-Bleichmittel im Wasser. Das Benzol kommt geradeswegs aus unserem bevorzugten Supermarkt und dem Biokost-Laden. Sie dürfen nichts mehr zu sich nehmen, in dem es vorhanden ist. Ihre Nahrung muß auf Sicherheit getestet werden.

Unser Körper kennt keine „sichere Menge“ Benzol. Je mehr Benzol in der Nahrung entdeckt wird, desto mehr werden die Behörden aufgeben und sich auf höhere Mengen konzentrieren, bei denen noch keine Schädigung zu finden ist, um die Nahrungsmittelindustrie zu schonen.  Seien Sie argwöhnisch bei der Veränderung der Ausdrücke zu „Erhebliche Risiko-Stufe“ oder „kein erkennbarer Schaden“. Dies ist eine Täuschung und hat keine wissenschaftliche Grundlage. Die Absicht ist, uns gleichgültig zu machen gegenüber unserer Unfähigkeit, das Benzol aus unserer Nahrung herauszuhalten.  Die Gesundheit unserer Kinder wird dem geopfert. Es wird das Vorkommen von Krebs, Malaria, HIV und AIDS noch mehr in die Höhe treiben. Man sollte sich weiterhin auf die Nullgrenze konzentrieren, so wie es im Moment noch zutrifft und wie es wissenschaftlich fundiert ist.

Das Benzol gelangt auch durch Geschmacksverstärker, Farbstoffe und Duftstoffe in unsere Nahrung. Es gelangt dorthin mit Medikamenten,  seien sie nun frei erhältlich oder nicht, durch Nahrungsmittelzusätze oder Rezepte.  Geschmacksstoffe  und Farbstoffe wurden mit Lösungsmitteln extrahiert und hergestellt, die aus der Petroleumindustrie stammten, Benzol eingeschlossen.  Man nahm fälschlicherweise an, dass man es leicht verdunsten lassen und so aus dem Produkt heraus bekommen konnte. Gewiß, es kam genug aus dem Produkt heraus um es unter die „Mindestgrenze“ von dem zu bringen, was die Testgeräte noch entdecken konnten. Das gab uns aber nur falsche Sicherheit.

Es gibt noch mehr Arten, wie Erdölprodukte mit Nahrung in Kontakt kommen. Das Korn zum Beispiel*, aus dem unser Brot entsteht, wird mit „Mineralöl“ besprüht um den Staub zu begrenzen. Es enthält Spuren von Benzol. Und wo immer Erdölfett gebraucht wird – wie z.B. in Backformen, unter Plätzchen und Brotarten! – ist das Benzol mit dabei. Es mag überraschen, dass man Benzol in sovielen Orten findet, wo die Temperatur über den Siedepunkt erhöht wurde. Dies bietet keine Sicherheit. Es wurde offensichtlich eingeschlossen oder ist wieder kondensiert.

Die Haltung von Erzeugern und Produzenten ist: „Sie können damit rechnen, dass Benzol überall ist. Es ist sogar in der Luft und der Asphaltdecke in Ihrer Einfahrt. Es ist unerheblich. Solange wie wir die Erfordernisse von FDA und EPA erfüllen, wo ist da das Problem?“

Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass Benzol Krebs verursacht, besonders die Leukämie.  Deswegen wurde unseren Behörden die wichtige Aufgabe zugeteilt, dies zu überwachen. Aber sie haben uns nicht geschützt, indem sie statt dessen die gesetzlich festgelegten Grenzen einfach erhöhten. Wir haben mehr Leukämie als jemals vorher. Warum sollte denn das Benzol im Bier gesetzlich zugelassen werden, wenn doch die Hälfte der Männer davon Krebs bekommt? Regulierungen sollten nicht auf den Tests basieren, die an der Nahrung später vorgenommen werden, wenn die Konzentration natürlich geringer ist, was die Entdeckung umso schwieriger macht. Sie sollte auf dem Wissen dessen basieren „was hinein geht.“ Es beweist Mangel an Besorgnis für das Wohlergehen der Öffentlichkeit. Die Gemeinden sollten nicht von Regierungsbehörden abhängig sein.

Wir sollten unsere Nahrung und das Wasser mit den besten Geräten prüfen, die Forschungsqualität besitzen.  Wir können aber nicht erwarten, dass die Industrie für sich selbst  so hohe Anforderungen setzt. Die Gesellschaft muß dies unabhängig von ihr tun. Es gibt viele pensionierte Ärzte, Wissenschaftler und Einzelne, die Eigeninitiative zeigen, was die Verhütung von Krankheiten und das soziale Wohl anbetrifft. Außerdem wollten wir den Tests der Firmen oder Behörden nicht trauen, wenn ihr Personal so häufig gewechselt wird. Wir müssen das Problem der Interessenkonflikte lösen. Wir brauchen erneute Energie bei der Verantwortung der Eltern und der Gesellschaft, um unsere Kinder mit sicherer Nahrung und Wasser zu versorgen – denn Kinder werden am häufigsten von der Leukämie betroffen.

 

*Schauen Sie im Internet bei „Kornstaub-Explosionen“ nach

(Auszug aus „The Cure and Prevention of all Cancer“ von Dr. Hulda Clark)

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