Sie dürfen niemals vergessen, dass bei einer Krankheit im Endstadium auch ein Koma eintreten kann. An einem bestimmten Tag schläft Ihr Patient, der eigentlich schon vom Klinikarzt zum Hospiz gesandt werden sollte, sehr gut. Die Pflegeperson erwähnt die Besserung. Der nächste Tag und auch der übernächste bringt keine Veränderung. Führt dies nun zum Koma oder versucht der kranke Körper einfach, die schlaflosen Nächte der Vergangenheit wieder aufzuholen und es steht tatsächlich eine Heilung bevor?

Um diese Frage zu beantworten, müssen Sie nach Azetyl-Cholin und Adrenalin suchen und zwar im Großhirn . Wenn beide positiv, also vorhanden sind, dann ist das ein Alarmzeichen! Wenn eins von beiden oder beide mehr als eine Minute lang fehlen, dann suchen Sie nach Tryptophan, Melatonin, Prionen und Schmierfett in der Gehirn-Rückenmarkflüssigkeit (CSF), dem Großhirn sowie der Zirbeldrüse. Sie können damit rechnen, dass Sie überall Schmierfett finden, was dazu führt, dass Neurotransmitter sich weder formen noch genutzt werden können. Sie können damit rechnen, überall Prionen zu finden, welche das Vorhandensein von Neurotransmittern behindern. Sie müssen damit rechnen, dass Sie überall Melatonin feststellen, gerade so als würde der Patient schlafen. Wenn Sie aber Tryptophan positiv testen, dann forschen Sie nach Leberversagen. Im Gehirn sollte kein freies Tryptophan vorhanden sein.

Die schwerwiegendste Möglichkeit ist Leberversagen. Wenn sich die Leber in ein Substrat für Aspergillus und/oder Penicillium verwandelt hat, gibt es keine Zeit zu verlieren. Wenn eine
oder beide Pilzformen in der linken Leber (oder irgendeiner anderen Stelle in der Leber) zu finden sind, dann werden die Metalle Kupfer, Kobalt, Chrom und Nickel vorhanden sein. Wenden Sie für jede Stelle sofort Ausleitungstropfen an, selbst wenn nur eine oder zwei Stellen getestet wurden. Nehmen Sie zuerst Kupfer-Ausleitungstropfen, denn das erledigt das Penicillium. Sorgen Sie dafür, dass auch die Nieren und ihre weißen Blutkörperchen (WBK) mit Ausleitungstropfen für Schwermetalle behandelt werden. Das sollte sofort geschehen. Wenn die Nieren mit Schmierfett verstopft sind, nehmen Sie dies gleichzeitig heraus. Sie können nicht auf die Wirkung von Dimethylsulfoxid warten.

Die Ausbreitung der Pilze auf die Leber hat meist zur Folge, dass die Leber Aflatoxin herstellt, welches sich innerhalb von wenigen Tagen auch auf andere Organe und das Blut ausbreitet. Dies hemmt die Bilirubin-Oxidase, und nun baut sich Bilirubin in Leber und Blut auf. Nehmen Sie das Aflatoxin sofort aus allen Stellen in der Leber und dem Blut heraus. Machen Sie einen Bluttest, um das Bilrubin zu kontrollieren. Wenn es nicht früh genug bemerkt wird, verfärbt sich das Weiße in den Augen gelblich.

Die Bilirubin Oxidase kann auch durch Sudan-Schwarz oder durch Kobald in der Leber gehemmt werden. Falls vorhanden, entfernen Sie beides aus allen Stellen. Außer durch Gelbsucht kann Leberversagen auch durch Kobalt ausgelöst werden. Das Kobalt verhindert die Glycolyse, den ersten Teil der Nahrungsverwertung, was dazu führt, dass der Leber keine Energie zur Verfügung steht.

Forschen Sie nach der Bildung von Fruktose im Speichel und der Leber, denn das ist Beweis für eine Leberblockade. Fruktose sollte im Test nicht positiv sein.

Was immer auch das Leberversagen verursachen mag, das Ergebnis kann der Verlust der Fähigkeit sein, Tryptophan zu verwerten. Das Protein kann zwar noch verdaut werden um daraus Tryptophan herzustellen, aber die Verwertung ist ein anderer, schwieriger Prozess. Es sollte dazu dienen, Neurotransmitter herzustellen. Wenn sie sich bilden, so sieht man es im Blut, der Leber und der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit. Tryptophan wirkt einschläfernd, gleich zu welcher Tageszeit. Falls es präsent ist, dann forschen Sie sofort nach all diesen Ursachen und stellen sie auch Tropfen her um das Tryptophan aus der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit auszuleiten, damit ein Koma verhindert wird.

Schläfrigkeit kann durch zuviel Melatonin ausgelöst werden, das man im Speichel, im Blut und der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit findet. Ein Zuviel davon wird von der Zirbeldrüse produziert. Forschen Sie in der Zirbeldrüse nach Schwermetallen, besonders nach Nickel. Schmierfett in der Zirbeldrüse und ihren WBK bringt Nickel und andere Gifte mit sich. Leiten Sie alle sofort aus. Nehmen Sie auch DMSO (Dimethylsulfoxid) und zwar den üblichen ¼ Teelöffel voll in einer halben Tasse Wasser um das Fett oder das Motorenöl heraus zu bekommen. Prüfen Sie das Vorhandensein der gleichen Gifte in den Nieren und den WBKs der Nieren, indem Sie die Gifte gleichzeitig ausleiten. Testen Sie einen Tag später, ob das Melatonin abgenommen hat. Wenn die Schläfrigkeit anhält und am zweiten Tag immer noch Melatonin vorhanden ist, leiten Sie es direkt aus dem Blut und der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit aus und zwar je eines an einem Tag. Testen Sie jeden Tag, sonst könnte es sein, dass Sie Schlaflosigkeit auslösen. Wenn die Schläfrigkeit anhält, testen Sie auf Kobalt oder Nickel, die immer noch in der Zirbeldrüse sein könnten.


(Aus: The Prevention of all Cancers, Seiten 365-366; Urheberrechtsverweis)

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