KURZ UND BÜNDIG...

  • Dirofilaria und Loa Loa mit der Parasitenkur beseitigen
  • Zappen
  • Die Staphylococcus Aureus-Quelle wie Kavitationen oder versteckte Zahninfektionen beseitigen
  • Machen Sie die Nierenkur

Wenn das Herz vergrössert ist, schliessen die Klappen nicht genau dort, wo sie schliessen sollten, wodurch es mehr leisten muss und geschwächt wird. Man könnte in diesem Fall von einer Stauungsinsuffizienz sprechen. Warum aber ist das Herz vergrössert? Vielleicht deshalb, weil es so schwach ist? Hier besteht ein Teufelskreis, der sich stetig verschlimmert. Diesen Teufelskreis kann man jedoch durchbrechen und den früheren Zustand wiederherstellen. Die wahren Schuldigen sind parasitische Erreger und Umweltgifte.

Der häufigste Parasit des Herzens ist Dirofilaria, der „Herzwurm“ von Hunden, und Loa loa, ein weiterer kleiner Fadenwurm. In einem bestimmten Stadium sind diese Würmer so klein, dass sie durch die engsten Blutgefässe schlüpfen können. Sie sind äusserst ansteckend. Selbst Menschen, die keinen Hund im Haus haben, können einen Herzwurm bekommen. Loa loa gilt als tropischer Parasit, der sich offentsichtlich jedoch auch in den gemässigten Zonen sehr wohl fühlt. Als Ursprung von Loa loa nimmt man Bandwurmstadien an, doch ist dies nicht geklärt.

Herzwurm und Loa Loa können mit einem Zapper sehr leicht abgetötet werden, aber ebenso leicht infiziert man sich neu mit ihnen. Ältere Menschen sollten zweimal pro Woche behandelt werden, wenn irgendein Herzproblem besteht. Es besagt nichts, dass der Haushund jeden Monat vorbeugend gegen Herzwurm behandelt wird: Hunde nehmen diese Parasiten täglich neu auf, und es bleiben dreissig Tage Zeit, in denen sich der Schmarotzer entwickeln und auf andere übergehen kann. Wesentlich besser wäre es, die Parasiten des Hundes zweimal täglich mit einem Zapper abzutöten. Diese Parasiten machen manchmal keinerlei Beschwerden, doch stören sie den Herzrhythmus und führen zu einer Vergrösserung des Herzens.

Staphylococcus aureus ist ein Bakterium, das sich an abgelegenen Stellen, zum Beispiel Kavernen  unter gezogenen Zähnen oder Wurzelfüllungen, verbirgt. Stellen Sie sicher, dass Zahnwunden heilen und keine Kavernen zurückbleiben, in denen sich Bakterien ansiedeln können. Bitten Sie einen Zahnarzt der sich mit Kavernen auskennt, Ihr Gebiss zu untersuchen. Sobald dieser Herd im Mund beseitigt ist, können die Bakterien (nach einem letzten Zappen) nicht mehr in das Herz eindringen. Wenn sie trotzdem wiederkehren, gehen Sie erneut zum Zahnarzt!

Die Abtötung dieser drei Eindringlinge (Herzwurm, Loa loa und Staphylococcus aureus) sollte eine Herzarrhythmie unverzüglich, das heisst innerhalb eines Tages, beheben.

Nimmt man als älterer Mensch ein Mittel ur Verlangsamung des Herzschlags ein, sollte der Puls zweimal täglich nach dem Zappen geprüft werden, um sicherzustellen, dass er nicht zu weit absinkt. Möglicherweise muss der Betreffende sein Herzmittel absetzen, was eine grosse Erleichterung bedeutet. Der Betreffende kann sich wieder über kleine Dinge freuen! Möglicherweise erwächt sogar das Interesse am Sex erneut – machen Sie sich also auf einiges gefässt!  Das Leben wird wieder normal, wenn chemische Arzneimittel, insbesondere Betablocker, abgesetzt werden. (Andere Herzmittel wie zum Beispiel Digitoxin haben keine solche deprimierende Wirkung. Sie werden zur Kräftigung des Pulsschlags, nicht zur Änderung der Pulsfrequenz gegeben).

Der Puls muss um siebzig Schläge pro Minute liegen und völlig regelmässig sein.

Wenn dies nicht zutrifft, ist immer noch etwas nicht in Ordnung. Schalten Sie giftige Körperpflegeprodukte und Umweltgifte im Haus aus. Testen Sie die Luft immer wieder auf Gaslecks. Gasheizungen, -herde und –durchlauferhitzer sind vielleicht undicht. Bei Witterungsänderungen, insbesondere durch Temperaturschwankungen, dehnen sich Rohre aus und ziehen sich wieder zusammen, wodurch Risse entstehen. Das Gas ist giftig, und kleine Mengen werden mit dem Geruchssinn nicht wahrgenommen. Suchen Sie insbesondere dann, wenn das Blutbild einen hohen C02-Spiegel zeigt, der an der oberen Grenze liegt, nach einem Luftgift wie Gas und Autoabgasen. Lesen Sie in diesem Buch die Abschnitte über den Puls (Seite 336) und die Erhöhung des Sauerstoffgehalts (Seite 326), die weitere Hinweise enthalten, was Sie noch prüfen können.

Wenn sich der Puls normalisiert, wird er auch kräftiger werden. Diese Kraft ist nötig, um das Blut selbst in die fernsten „Winkel“ des Körpers zu pumpen, insbesondere Hände und Füsse, um diese warm zu halten. Falls der ältere Mensch ständig unter kalten Händen und Füssen leidet, muss er versuchen, die Durchblutung zu verbessern. Lösen Sie Phosphatablagerungen mit dem Nierenkräuterrezept auf. Geben Sie Niacin (Seite 327). Geben Sie zu jeder Mahlzeit eine Cayenne-Kapsel. Blutverdünnende Mittel zur Verbesserung der Durchblutung sind gefährlich – geben Sie sie nur, wenn der Arzt unbedingt darauf besteht. Überwachen Sie die Gerinnungszeit, wenn der Betreffende ein solches Mittel einnehmen muss.

Der Zusammenhang zwischen Herz und Nieren

Ein kräftiges Herz ist auch erforderlich, um das Blut durch die Nieren zu treiben. Oft hängt ein Nierenproblem mit einem Herzproblem zusammen. Nieren bestehen aus vielen feinen und feinsten Kanälen. Es ist Druck erforderlich, damit das Blut hindurchgepresst und zusätzlich Wasser über diese Organe ausgeschieden wird. Stellen Sie sich die Nieren als Sieb mit vielen unterschiedlich grossen Löchern vor, die für bestimmte Dinge undurchlässig sind, jedoch nur bis zu einer gewissen Grösse. Die Ansammlung dieser Löcher wird von den Nebennieren ständig angepasst.

Wenn der ältere Mensch pro Tag nicht mehr als 0.8 Liter ausscheidet, ist dies zuwenig. Der Körper kann sich mit weniger als 0.8 Litern Harn nicht ausreichend reinigen. Es muss mehr Flüssigkeit  aufgenommen werden. Wird der meiste Harn nachts ausgeschieden, sind die Nieren nicht gesund. Wenden Sie Nierenkräuter an, jedoch nur die halbe Dosis (so dass es sechs statt drei Wochen dauert, bis eine durchgreifende Wirkung sichtbar wird). Sobald sich die kleinen Löcher des „Siebs“ erweitern, kann mehr hindurchfliessen. Der Harn verliert seinen strengen Geruch (kein Ammoniak, kein Azeton und keine Bakterien) und sieht lar aus. Weil Wasser und Schlacken den Körper rascher verlassen können, ist weniger Druck seitens des Herzens erforderlich, um Blut durch die Nieren zu pressen. Dies entlastet auch das Herz. Herz und Nieren arbeiten zusammen.  

Aus diesem Grund werden Herz- und harntriebende Mittel in der Regel gemeinsam verabreicht. Eine gesteigerte Harnausscheidung hilft dem Herzen, und ein kräftiges Herz hilft den Nieren. Umgekehrt können beide zusammen versagen. Früher sprach man hier von einer Wassersucht: Harn, der eigentlich den Körper verlassen sollte, wird im Gewebe zurückgehalten. Manchmal sammelt er sich in Taschen an, die sich wie grosse Orangen unter der Haut ausnehmen.

Auch (und gerade) dann, wenn die stärksten Diuretika nicht greifen, selbst nicht in Kombination mit starken Herzmitteln, kann Ihnen das Nierenkräuterrezept auf den Schwierigkeiten helfen.

Das Geheimnis liegt in den unterschiedlichen Wirkungen der verschiedenen Kräuter, die sich gegenseitig steigern. Achten Sie sorgfältig darauf, dass der Kräutertee keimfrei bleibt, indem Sie ihn alle vier Tage neu erhitzen. Gefrieren Sie grössere, nicht benötigte Mengen ein. Wenn zuviel davon auf einmal getrunken wird, vor allem am ersten Tag, können Magenschmerzen und ein sehr unangenehmer Druck in der Blase entstehen. Gehen Sie an den ersten Tagen besonders langsam vor, damit keine Missbefindlichkeiten auftreten (abgesehen von den zahlreichen Toilettenbesuchen).

(Auszug von: "Heilung aller Krankheiten", Seiten 318-321. Copyright notice)

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