KURZ UND BÜNDIG...

  • Parasitenkur durchführen und Zappen
  • Metalle und Lösungsmittel beseitigen
  • Nierenkur
  • Leberreinigung
  • Darmprogramm
  • Zahnarbeit um Staphyococcus und Streptococcus zu beseitigen
  • Nehemen Sie die Staph und Strep-Rezepte
  • pH regulieren
  • Diät verbessern in dem Sie weniger Phosphat einnehmen

Klinisch kann man zwei Formen von Arthritis unterscheiden, Osteoarthritis und Rheumatoide Arthritis. Bei der Osteoarthritis sind die Gelenkablagerungen mit Bakterien besiedelt. Bei der rheumatoiden Arthritis stammen die Bakterien von grösseren Parasiten, von Würmern, die in diesen Gelenken leben. Bei den Würmern handelt es sich um Rundwürmer, aus deren Eiern mikroskopisch kleine Würmer schlüpfen, die zu wandern beginnen.

Zu den Rundwürmern gehören: Ascaris, Hakenwurm, Strongyloides, Trichinella. Ihr Lebenszyklus beinhaltet die Wanderung in die Lungen, jedoch können sie bei manchen Menschen durch den ganzen Körper wandern inklusive Gehirn, Muskeln, und Gelenke. Mehr Forschung ist nötig, um dies zu erklären. Mein Verdacht ist, dass Giftstoffe wie Quecksilber, Thallium, Cadmium, Blei sowie Lösungsmittel im Körper verteilt werden und die Abwehrkraft schwächen, sodass die kleinen Larven sich besser ausbreiten können. Ist der Pfad zu diesen Organen einmal gebahnt, so werden andere Parasiten, Viren und Bakterien folgen und sich in diesen Organen einnisten.

Osteoarthritis

Wenn Gelenke schmerzen, kann man ganz einfach die Bakterien mit einem elektronischen Zapper abtöten. Wenden Sie den Zapper täglich an, bis Sie vom Schmerz befreit sind. Vielleicht wird der Schmerz Sie nicht mehr plagen, doch in vielen Fällen besteht ein stetiger Zustrom von Bakterien aus einem Infektionsherd.

Die häufigste Quelle von Staphylokokken und Streptokokken sind kleine Abszesse im Kieferknochen unterhalb und neben alten Zahnlücken, wurzelbehandelten Zähnen und Amalgamfüllungen. Sie können möglicherweise sofort vom Schmerz befreit sein, wenn Sie Ihr Gebiss sanieren. Doch folgt darauf wieder einen Enttäuschung. Staphylokokken und Streptokokken sind Bakterien, die überall vorkommen. Sie kommen nicht nur im Kieferknochen vor, sondern auch in Gallensteinen, Nierensteinen und in anderen Parasiten. Die korrekte Behandlung der Arthritis ist eine komplette Wiederherstellung der Gesundheit durch Umstellung der Ernährung, durch Beseitigung der Erregerherden und durch die Sanierung der Umwelt.

Beginnen Sie mit dem pflanzlichen Parasitenprogramm und zappen Sie. Anschliessend machen Sie ein Nieren- und Leberreinigungsprogramm. Wenn Sie irgendein Giftstoff übersehen wie z.B. Asbest oder Glasfasern, dann werden mit Sicherheit die Bakterien wieder in Ihre Gelenke wandern und neuen Schmerz verursachen. Messen Sie den pH-Wert Ihres Urins und korrigieren Sie den Säurespiegel Ihres Körpers (S.57).

Ablagerungen in den Gelenken bei Arthritis enthalten grosse Mengen an Calciumphosphat. Dieses Calcium stammt von einem anderen Knochen, wie z.B. von der Wirbelsäule oder der Hand. An diesen Stellen werden die Knochen aufgrund des Calciumverlustes schwächer. Calcium wurde aus diesen Knochen entfernt, um den erhöhten Phosphatanteil, der aus Ihrer Nahrung stammt, zu neutralisieren. Reduzieren Sie die Phosphataufnahme (Fleisch, Limonade, Getreide) um die Hälfte, und essen Sie stattdessen Fisch, Milch, Gemüse und Obst. Trinken Sie täglich drei Tassen Milch. Falls Sie allergisch sind gegen Milch, machen Sie mehrere Leberreinigungen, wechseln Sie die Milchmarke, nehmen Sie ein Milk-Digestivum ein und kochen und backen Sie mit Milch. Käse und Hüttenkäse sind kein Milchersatz, da ihr Calcium in der Molke zurückbleibt. Milchprodukte müssen vor der Einnahme gekocht werden und sollten mindestens 2% Fett enthalten. Zur Resorption von Calcium ist Galle nötig, doch löst Milch mit weniger als 2% Fett keine Gallensekretion aus.

Falls Sie nicht an Milchprodukte gewöhnt sind, beginnen Sie langsam, bis Sie die drei Tassen täglich erreicht haben.

Rheumatoide Arthritis

Wenn Ihre Gelenke zusätzlich zum Schmerz entzündet und geschwollen sind, dann nennt man das Rheumatoide Arthritis. In einem Bluttest können "Rheumafaktoren" nachgewiesen werden. In diesem Falle haben kleine Rundwürmer Ihre Gelenke befallen. Dies sind Ascaris, Ancylostomas, Strongyloides und Trichinella. Ihre Eier umgeben uns im Schmutz, Staub, unter den Fingernägeln und in unserem Stuhl.

Die wichtigste Schutzmassnahme ist zuerst eine strenge Hygiene. Spülen Sie Ihre Fingernägel mit Alkohol nach dem Toilettengang und nach dem Wickeln eines Babys. Tolerieren Sie keine langen Fingernägel bei Ihren Familienangehörigen. Falls Sie dies nicht durchsetzen können, erlauben Sie niemandem mit langen Fingernägeln, das Essen zuzubereiten, ohne dass Handschuhe getragen werden. Er oder Sie ist vielleicht (noch) nicht mit diesen Parasiten besiedelt, aber Sie sind es. Natürlich können Sie diese Parasiten mit dem Zapper abtöten (aber nur die im Körper, nicht die unter den Fingernägeln). Diese Massnahme kommt aber nur nach dem Befall zur Anwendung. Die Parasiten werden sehr leicht wiederaufgenommen. Zappen Sie deshalb jede Woche gegen Rundwürmer.

Seien Sie sicher, dass Ihr Haustier ebenso mit dem pflanzlichen Parasitenprogramm und dem Zapper behandelt wird. Ein Haustier, das nach draussen geht, wird schnell wieder mit Rundwürmern infiziert sein (am nächsten Tag). Geben Sie, wenn igrendwie möglich, Ihre Haustiere weg.

Lassen Sie Ihre Zähne prüfen. Führen Sie das Zahnprogramm durch. Anschliessend führen Sie das Nieren- und Leberreinigungsprogramm durch.

Möglicherweise werden Sie unmittelbar nach dem Zappen von Ihrem Schmerz befreit sein, doch sollten Sie trotzallem das Gesundheitsprogramm durchführen. Aendern Sie Ihre Ernährung. Reduzieren Sie Phosphat, beginnen Sie mit sterilisierter Milch, um mehr Calzium zuzuführen. Wechseln Sie vom Fleisch zum Fisch. Trinken Sie mehr Leitungswasser. Trinken Sie nur harmlose Getränke. Gehen Sie zu giftfreien Pflegeprodukten. Leben Sie in einem giftfreien Haus. Führen Sie laufend das pflanzliche Parasitenprogramm durch und wenden Sie den Zapper regelmässig an. Führen Sie die Nierenreinigung drei bis sechs Wochen lang durch und wiederholen Sie dies im Abstand von einigen Monaten eine Woche lang, um Ablagerungen in Gelenken zu beseitigen. Die Kniegelenke sind bevorzugte Gelenke bei rheumatoider Arthritis. Kniegelnke stehen in engem Zusammenhang mit den Nieren.

Zusammnefassen kann gesagt werden: Tun Sie alles wie bei der Osteoarthritis, wobei der Schwerpunkt bei der Beseitigung des Rundwurms liegt.

Allergische Arthritis

Ein bekanntes Nahrungsmittelgift, das im Verdacht steht, die Knie zu schädigen ist Piperin, zur Pfefferfamilie gehörend, zu der auch der weisse und der schwarze Pfeffer gehören (nicht der Cayennepfeffer). Âuch in der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse: Kartoffeln, Tomaten, Auberginen, Tabak)f kommt ein häufiges Allergen vor, das Gelenkschmerz verursacht. Versuchen Sie, diese Produkte für 2 Wochen zu vermeiden und prüfen Sie, ob Sie eine Aenderung feststellen. Zusätzlich können zwei weitere Stoffe die arthritisartigen Gelenkschmerzen auslösen: Hippursäure und Phenylisothiocyanat (PIT).

Der Körper produziert eine grosse Menge von Hippursäure, bis zu einem Gramm pro Tag. Hippursäure entsteht bei der Entgiftung von Benzoesäure in der Leber. Benzosäure ist in vielen Früchten vorhanden. Doch können wir unsere Benzoesäureaufnahme durch den Genuss von handelsüblichen Getränken und Gebäck verdreifachen oder gar vervierfachen, falls Benzoesäure als Konservierungsstoff zugesetzt wurde. Es ist trotzallem ein natürlicher Konservierungsstoff, doch muss alles entgiftet werden. Dies führt zu einer erhöhten Produktion von Hippursäure. Die Nieren sind unfähig ein so grosse Menge von Hippursäure auszuscheiden, somit wird ein grosser Teil im Körper abgelagert. Meiner Auffassung nach, könnte ein einfacher Mechanismus die schmerzerzeugende Wirkung erklären: Hippursäuremoleküle heften sich an die Ionenkanäle der Zellen und halten diese Kanäle offen, so dass Bakterien und Viren ungehindert Zulass in die Zellen haben. Es gibt auch Bakterien, die sich von der Hippursäure ernähren. Vielleicht kann auch ohne Bakterien und nur durch Hippursäure, Schmerz ausgelöst werden. Dies benötigt weitere Studien. Dennoch ist es für Menschen mit chronischen Schmerzen auf alle Fälle sinnvoll, keine mit Benzoesäure (oder Benzoat) konservierten Nahrungsmittel zu sich zu nehmen.

PIT (Phenylisothioisocyanat) ist eine Chemikalie, die in Nahrungsmitteln wie Huhn, Eiern, Kohl und Erbsen gefunden wird. PIT ist auch ein in der Leber entstehendes Stoffwechselprodukt, das bei der Entgiftung von cyanidhaltigen Nahrungsmitteln entsteht. Viele Gemüsearten, insbesondere die KOhlarten enthalten solche Cyanide, die sie vor Insekten, Krankheiten und nahrungssuchenden Tieren schützen. Es kann die Leber eine Woche Arbeit kosten, um eine an solchen Cyaniden reiche Mahlzeit zu entgiften: während dieser Zeit ist der PIT-Spiegel erhöht. PIT ist eine sehr reaktive Substanz. Sie wird unter anderem bei der Zerlegung von Aminosäuren in der Sequenzanalyse nach Edman verwendet. In unserem Fall ist der Körper das Reagenzglas, das die Aminosäuren bereitstellt.DA alle Organe Aminosäuren liefern, reagieren auch alle mit PIT, was zu mulitplen allergischen Reaktionen und zu Schmerz führt.

Falls Sie an irgendeiner Form von Arthritis leiden, müssen Sie die Aufnahme von PIT-haltigen Nahrungsmitteln beenden und die Leber reinigen, bis Sie frei sind von allen Allergien. Dies erklärt, dass die Leber fähig ist, Cyanide in angemessener Zeit zu entgiften, so dass Sie die entsprechenden Nahrungsmittel wieder essen können, die auch ihre Vorzüge haben.

Gelenkschmerz oder Arthritis, diese gab es schon in alten Zeiten, bevor Katzen und Hunde zu Haustieren wurden und uns diese Parasiten gaben. Diese Rundwürmer finden sich auch in Schweinen und und Pferden, die damals wahrscheinlich die Infektionsquelle waren.

Kräuter und andere Behandlungen, die gegen Arthritis wirken, davon gibt es viele. Möglicherweise beruht ihre Wirkung auf einer Abtötung der Rundwürmer, Bakterien, Viren oder aber auf der Unterstützung des Stoffwechsels von Hippursäure und PIT. Homöopathische Behandlungen, Massagen, Wärme und elektronische Therapie nützen. Aber wenn es schon seit so langer Zeit so viele wirksame Massnahmen gibt, weshalb gibt es immer noch keine dauerhafte Heilung? Die Antwort ist einfach. Wir sind überall von Rundwürmern umgeben, die hygienischen Bedingungen sind schlecht und das Leben in der zivilisierten Welt begünstigt die Bildung von Ablagerungen und bieten Schutz für Bakterien. Aber nachdem Sie dies nun alles wissen, können Sie etwas gegen Ihre Schmerzen unternehmen, die Ursachen beseitigen und sich zu den ersten Menschen zählen , die dauerhafte Heilung erlangt haben.

(Aus: "The Cure for all Diseases", S.78ff.; Urheberrechtsvermerk)

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