Mögliche Ursachen:

Natürliche Kontamination:

Der saure Regen bewirkt, dass sich immer mehr natürlicherweise im Boden vorkommendes Aluminium löst und in die Nahrungskette eindringt.

  • Trinkwasser
  • Wurzelgemüse, Pilze, Orangen,  Mandarinen, Wein
  • Bieer, Schwarztee

Künstliche Kontamination:

Aluminium ist enthalten in:

  • Backpulver, Backwaren
  • Schmelzkäre, Scheiblettenkäre
  • Mixed Pickles, saurer eingelegte Gemüsekonserven
  • Antiklumpmittel in Kaffeeaufheller, Salz, 
  • Pulverförmigen Nahrungsmittel

Medikamente:

  • Medikamente gegen Magenübersäuerung
  • Schmerzmittel
  • In gewissen Medikamenten gegen Durchfall
  • Aluminium Acetate

Körperpflege:

  • Deodorants
  • Zahnpasta

Industrieemissionen

(Risikogruppen: Arbeiter, Anwohner):

  • Aluminiumhersteller, Bauxit-Bergwerge
  • Glas und Porzellanherstellung
  • Sprengstoffherstellung
  • Textilindustrie (Imprägnierungsmittel)
  • Kunstlegerherstellung, Papierindustrie

Nahrungskontamination:

  • Aufbewahren und Kochen von Lebensmitteln in Alminiumtöpfen oder Aluminiumfolie
  • Aluminiumbeschichtete Getränkebehälter

 

Mögliche Folgen:

  • Anämien, Störungen des Eisenstoffwechels
  • Ataxie
  • Blähungen
  • Colitis, Colitis ulcerosa
  • Depressionen
  • Duodenalgeschwüre
  • Durchfall
  • Enzephalopathie
  • Frakturen, Anfälligkiet
  • Gedächtnisverlust
  • Hautläsionen
  • Herzerkrankungen (Magnesium-Entleerung des Herzmuskels)
  • Hyperaktivität
  • Immunstörungen
  • Kalziummangelsyndrome
  • Koliken
  • Koordinationsstörungen, motorische
  • Lateralsklerose, amyotrophe
  • Lernschwierigkeiten
  • Lungenfibrose (Einatmen von metallischem Aluminium)
  • Magnesiummangelsymptome
  • Myopathien
  • Nebenschilddrüse, Funktionsstörungen
  • Nervosität
  • Nerologische Symptome
  • Nieren-Blasen-Erkrankungen
  • Osteoporose, Osteomalzie
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Psychotische Zustände
  • Rheuma
  • Schluckbeschwerden (Speiseröhrenkrampf)
  • Sehstörungen
  • Störungen des Chrom, Zink- und Siliziumhaushalts
  • Sprachstörungen
  • Tinnitus
  • Verstopfung

Massnahmen:

  • Erkennen und Eliminieren von möglichen Aluminiumquellen.
  • Calcium- und Magnesium sowie Vitamin B6 (Verdrängung von Aluminium)
  • Ballaststoffreiche Nahrung bevorzugen (Verminderung der Resorption von Aluminium)
  • Basenmischung zur Regulierung der Säure-Basen-Haushaltes (Aluminium wird im säuren Milieu besser vom Körper aufgenommen)

Literatur:

  • Horsch Ph., Schurgast, H.: Verhaltensauffälligkeiten und Hyperaktivität bei Kindern und Erwachsenen - Bewertung von Schadstoff-Belastungen und Mineralstoff-Imbalancen durch die Bestimmung von toxischen Metallen, Mineralstoffen und Spurenelementen im Haar. Schweiz. Zschr. Ganzheitsmedizin, 2  (2006) im Druck
  • Satsangi K. et al., Preventive effects of a few dietary nutrients against acute aluminium toxicity in mice. Trace Elements and ELctrolytes 17 (2000) 134-137
  • Forster AD, How aluminum causes Alzheimer's disease: the implications for prevention and treatment of Foster's multiple antagonist hypothesis, J. Orthomol. Med. 15 (2000) 21-25
  • Marlowe M.: Low level aluminum exposure and childhood motor performance. J. Orthomol. Med. 7 (1992) 147-152
  • Schurgast, H.: Aluminium, Schweiz. Zschr. Ganzheitsmedizin, 5 (1991) 222-228
  • Howard J.M.: Clinical import of small increases in serum aluminium, Clin. Chem. 30 (1984) 1722-1723 

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