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Wermut

Altes chinesisches Volksrezept könnte der Schlüssel sein zur Krebsbehandlung

Zwei Biochemiker der Universität von Washington haben ein vielversprechendes potenzielles Mittel gegen Krebs in den Heilkünsten der chinesischen Volksmedizin entdeckt. Professor Henry Lai und sein Assistent Prof. Narendra Singh haben die chemischen Eigenschaften gegen Brustkrebszellen eines Derivates von Wermut untersucht, welches erstaunliche Wirksamkeit zeigte. Eine Studie in der neuesten Ausgabe von Life Sciences beschreibt, wie die Substanz praktisch alle menschlichen Brustkrebszellen innerhalb von 16 Stunden abtötete. „Es scheint nicht nur zu funktionieren, sondern ist auch sehr selektiv", sagte Lai. „Es ist hochgiftig für Krebszellen, hat aber einen vernachlässigbaren Effekt auf normale Brustzellen."

Wirkung des Zappers auf Zellen

Der Effekt von elektrischem Strom geringer Intensität auf menschliche Lymphozyten und Leukämie-Zellen


Narendra P. Singh und Henry Lai
Department of Bioengineering
University of Washington
Seattle, WA
USA

Zweck dieser Studie ist es, herauszufinden, ob elektrische Ströme geringer Intensität Zellen in Kultur beeinflussen. Zwei Arten von menschlichen Zellen: weisse Blutkörperchen (Lymphozyten) und Leukämie-Zellen (molt-4 Zellen) wurden untersucht. Ein variabler elektrischer Strom geringer Intensität (0.14 Millliampere) produziert von Clark-Zapper wurde auf Zellkulturen mittels zwei Platinelektroden appliziert während zwei Stunden bei 37°C. Die Zellen wurden danach zu verschiedenen Zeiten gezählt. Die Resultate zeigen, dass der Strom keine signifikante Auswirkung hatte auf weisse Blutkörperchen 24 Stunden nachdem sie dem Strom ausgesetzt waren, während das Wachstum von Leukämie-Zellen deutlich reduziert war. 24 Stunden nach der Anwendung des Stroms war die Konzentration der Leukämiezellen nur 58% derjenigen der Zellen, die nicht dem Strom ausgesetzt waren. Diese Daten deuten darauf hin, dass der elektrische Strom das Wachstum von Leukämiezellen selektiv behindern kann, normale Zellen jedoch nicht signifikant beeinflusst. Ein Manuskript zur Publikation, das diese Resultate beschreibt, ist in Vorbereitung.

Zusätzlich wurde derselbe Strom (0.14 Milliampere, 2 Stunden bei 37°C) auf E. coli Bakterienkulturen angewendet. Es wurde kein signifikanter Effekt des Stroms auf E. coli Kulturen beobachtet 24 Stunden nach der Anwendung.

Weitere Forschung sollte untersuchen, ob diese selektive, durch elektrischen Strom induzierte Wachstumsbehinderung auch bei anderen Arten von Krebszellen auftritt. Die kritischen Parameter des Stroms und der Mechanismus dieses Effekts sollten ebenfalls untersucht werden.

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